Auf einen Blick
- Messwert nach Herkunft
- ganzer Bezirk außer Süd (I. Hochquellenleitung): 10,0 °dH (mittel) Süd (II. Hochquellenleitung): 6,4 °dH (weich)
- Bandbreite der Stadt Wien
- 6 bis 12 °dH, in Ausnahmefällen bis 20 °dH (1,07 bis 2,14 mmol/l, bei Grundwasser bis 3,57 mmol/l)
- Altbau
- Gebäude bis 1945: hoch (Rang 8 von 23)
- Nächster TFA-Messpunkt
- Wien (PLZ 1090), 4,4 km entfernt: 0,66 µg/l
Stufen der Stadt Wien: weich bis 10 °dH, mittel 10 bis 16 °dH, hart über 16 °dH.
Woher kommt das Wasser im 3. Bezirk?
- Wasser aus der I. Hochquellenleitung
- Wasser aus der II. Hochquellenleitung
- Beide Leitungen, je nach Teilgebiet
- Gemeinde, hart (über 16 °dH)
Laut Wiener Wasser wird 1030 Wien-Landstraße so versorgt:
- I. Hochquellenleitung (ganzer Bezirk außer Süd)
- II. Hochquellenleitung (Süd)
I. Hochquellenleitung: Quellgebiet Schneeberg-, Rax- und Schneealpe-Region, in Betrieb seit 1873. II. Hochquellenleitung: Quellgebiet Hochschwab-Massiv, in Betrieb seit 1910.
Der Weg des Wassers nach Landstraße
Luftlinie vom Mittelpunkt des 3. Bezirks zu Quelle und Wasserbehälter der versorgenden Leitung (I. Hochquellenleitung seit 1873, II. Hochquellenleitung seit 1910):
- Kaiserbrunn (Quelle, I. Hochquellenleitung)67,8 km
- Wasserbehälter Rosenhügel (Behälter, I. Hochquellenleitung)8,6 km
- Kläfferquelle (Quelle, II. Hochquellenleitung)111,4 km
- Wasserbehälter Lainz (Behälter, II. Hochquellenleitung)11,1 km
Grundwasser in Ausnahmefällen
Landstraße: In Ausnahmefällen steigt die Härte laut Stadt Wien auf bis zu 20 °dH (3,57 mmol/l), also 10 °dH über dem Messwert der Leitung. Das wäre Stufe hart.
Vom Bezirksmittelpunkt aus liegen die Grundwasserwerke Lobau 10,3 km und Moosbrunn 20,1 km entfernt (Luftlinie).
Landstraße im Vergleich mit den Nachbarbezirken
Der 3. Bezirk grenzt an 5 Bezirke. Abstände sind von Bezirksmitte zu Bezirksmitte gemessen. Versorgung der Nachbarn: 3 nur aus der I. Hochquellenleitung und 2 aus beiden Leitungen.
- 1010 Wien-Innere Stadt (2,6 km)I. Hochquellenleitung, 10,0 °dH; Gebäude bis 1945: mittel (Rang 17 von 23)
- 1020 Wien-Leopoldstadt (2,3 km)I. Hochquellenleitung, 10,0 °dH; Gebäude bis 1945: mittel (Rang 16 von 23)
- 1040 Wien-Wieden (1,9 km)I. und II. Hochquellenleitung, 6,4 bis 10,0 °dH; Gebäude bis 1945: hoch (Rang 6 von 23)
- 1100 Wien-Favoriten (4,7 km)I. und II. Hochquellenleitung, 6,4 bis 10,0 °dH; Gebäude bis 1945: niedrig (Rang 23 von 23)
- 1110 Wien-Simmering (5 km)I. Hochquellenleitung, 10,0 °dH; Gebäude bis 1945: niedrig (Rang 21 von 23)
Dieselbe Altbau-Stufe (hoch) haben 1 von 5 Nachbarbezirken.
Umland-Gemeinden nahe Landstraße
Die fünf nächsten Gemeinden mit eigener Seite, Abstand zwischen den Mittelpunkten, mit ihrem Härtewert:
- Lanzendorf (9,2 km)11,3 °dH, Brunnenfeld Wienerherberg
- Leopoldsdorf (9,4 km)11,3 °dH, Brunnenfeld Wienerherberg
- Maria-Lanzendorf (10,6 km)11,3 °dH, Brunnenfeld Wienerherberg
- Schwechat (11 km)18,1 bis 19,9 °dH, Horizontalfilterbrunnen und drei Tiefbrunnen in der Mannswörther Au
- Zwölfaxing (11,2 km)11,3 °dH, Brunnenfeld Wienerherberg
Kalk und Geräteeinstellung in 1030 Wien (Landstraße)
Als Ausgangswert für die Geräteeinstellung im 3. Bezirk gelten 6,4 bis 10,0 °dH (1,14 bis 1,79 mmol/l). Zwischen den Teilgebieten liegen 3,6 °dH. Welcher Teil zu Ihrer Adresse gehört, erfahren Sie bei Wiener Wasser oder mit der Messung zuhause.
- Deutsche Härte (°dH)6,4 bis 10,0 °dH (ganzer Bezirk außer Süd: 10,0 °dH, Süd: 6,4 °dH)
- Millimol pro Liter (mmol/l)1,14 bis 1,79 mmol/l
- Französische Härte (°fH)11,4 bis 17,8 °fH
- Calciumcarbonat (CaCO₃)114 bis 179 mg/l
- Härtestufe (Stadt Wien)weich bis mittel (Bandbreite 6 bis 12 °dH)
Wie viel Altbau steht in 1030 Wien (Landstraße)?
Altbau im 3. Bezirk: Stufe hoch, Rang 8 von 23 nach dem Anteil der Gebäude mit Bauperiode bis 1945.




















